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Brustwarzenentzündung

Brustwarzenentzündung


Siehe Stillprobleme; Brustdrüsenentzündung

 

Durch das Stillen können die Brustwarzen, gerade beim ersten Kind sehr empfindlich und schmerzhaft reagieren (Risse).

Entzündete Brustwarzen können, wenn Bakterien in die Brustdrüsen einwandern zu einer Brustentzündung (Mastitis) führen.


Tipps


Brustpflege

  • In der ersten Woche nicht zu lange Stillen, bzw. das Kind nuckeln lassen, die Brustwarzen müssen sich zuerst ans Stillen gewöhnen.

  • Achten Sie darauf dass das Kind die Brustwarzen ganz umfasst. Das Kind nicht von der Brust ziehen, stecken Sie lieber einen Finger in den Mundwinkel des Kindes, dadurch löst sich der Unterdruck.

  • Weizenkeimöl zum Betupfen der Brustwarzen (pflegt das empfindliche Gewebe).

  • Brustwarzen möglichst viel der Luft aussetzen, trocken halten (Still-Einlagen).

  • Vermeiden Sie n der kalten Jahreszeit eine Verkühlung der Brust (Schwimmen; Durchzug; kalter Wind), Kälte fördert zudem Rissbildung der Brustwarzen.

  • Sorgen Sie für warme Füsse (der Milchfluss wird dadurch angeragt), das Baby muss dadurch in den ersten Minuten weniger "ziehen".

  • Keine Synthetische Gewebe bei Still-Büstenhalter (sie lassen keine Luft an die Brust).

  • Brustsalben: Nicht zu viel auftragen, sie weichen die Warzen auf, schaffen ein feuchtes Klima, Pilze oder Bakterien lieben dies. Betupfen sie die Brustwarzen nach dem Stillen lieber mit etwas Muttermilch und lassen sie sie an der Luft trocknen.

  • Betupfen Sie die wunden Brustwarzen mit verdünnter Calendula-Tinktur: 10 Tropfen auf 1 EL warmes Wasser.

  • Schwarztee beruhig angenehm: Schwarzteebeutel auflegen.

  • Johannisöl pflegt und heilt.

  • Evtl. Brustwarzenschutz (Teesieb; Stillhütchen).


Behandlung Klassische Homöopathie


Homöopathie ist die beste Medizin, nicht nur in der Schwangerschaft, sondern auch im Wochenbett und in der Zeit danach.

Zu wenig Milch, wunde Brustwarzen, Milchstau oder Brustentzündung können schnell und ohne schädliche Nebenwirkung behandelt werden. Die homöopathische Behandlung bietet zudem den Vorteil, dass weiter gestillt werden kann. Kontaktieren Sie schon bei den ersten Anzeichen.

siehe auch unter: Brustdrüsenentzündung



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