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Weichteil-Rheuma

Fibromyalgie (Weichteil-Rheuma)


Die Fibromyalgie ist eine chronische, nicht entzündliche Schmerzerkrankung, betroffen sind Muskeln, Sehnen und Bänder des Bewegungsapparates.

Die Fibromyalgie kann plötzlich oder schleichend auftreten, sie verläuft in Schüben oder in Wellen. Der Krankheitsverlauf zieht sich über Jahrzehnte hin. Die Heftigkeit der Symptome und die darauf folgenden Einschränkungen sind individuell. Die Patienten haben oft eine Vielzahl von Untersuchungen und Massnahmen hinter sich.

Ursachen

Auslöser können eine Grippe, aber auch die Lyme-Borreliose, eine Streptokokkeninfektion oder eine Lungenentzündung sein.

Symptome

  • Schmerzen im Verlauf von Sehnen und deren Ansatzpunkten (Knochen, Muskeln).

  • Vegetative Begleitsymptome wie Schlafstörungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Migräne, kalte Hände/Füsse, trockener Mund, vermehrtes Schwitzen, Kreislaufbeschwerden, Schwindel, Darmbeschwerden, Kribbeln.

  • Druckschmerzhaftigkeit der Schmerzpunkte/ Triggerpunkte


Begleitsymptome

  • Schlafstörungen, Müdigkeit, Erschöpfung, verringerte Leistungsfähigkeit, Morgensteifigkeit, Reizdarm/Colon irritabile, Angst, usw.

Diagnose

Röntgenbilder und Laborwerte geben keinen eindeutigen Hinweis auf die Erkrankung. Meistens werden sogenannte Schmerzdruckpunkte zur Differentialdiagnose zu Hilfe genommen.


Schulmedizinische Behandlung


  • Krankengymnastik/ Physiotherapie

  • Antidepressiva, entkrampfende Arzneimittel, Schmerzmittel

Begleitende Therapiemöglichkeiten

  • Muskelschmerzen: Sauna, Massagen, Heublumen-Wickel/Bäder

  • Magen-Darmbeschwerden: Tees, Ernährungsumstellung

  • Entspannung (autogenes Training, Meditation, usw.)

  • Ernährungsumstellung: Basenreiche, überwiegend laktovegetabile Vollwertkost

  • Bewegung (z.B. Rheuma-Schwimmen)


Behandlung Klassische Homöopathie


Je früher mit der Behandlung begonnen wird, umso schneller tritt der Erfolg ein. Fibromyalgie-Betroffene leben häufig in einer angespannten Gefühlslage und haben die Tendenz ihre Aggressionen zu verdrängen.


Für eine umfassende Konstitutionsbehandlung ist eine ausführliche Anamnese nötig. Gefragt wird nach möglichen Auslöser (Unterdrückungen, Amalgam, Impfungen, Infektionskrankheiten, Stress, Belastungen, usw.), der genauen Krankengeschichte (eigene von der Schwangerschaft bis heute und die der Vorfahren), aber auch nach charakteristischen Allgemeinsymptomen und Gemütssymptomen.

ist für eine Selbstbehandlung nicht geeignet


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