Sie befinden sich hier: Startseite > Dossiers > Dossier Impfen > Argumente >

Argumente / N.I.E. Netzwerk Impfentscheid / Fragen und Antworten / Buchtipps und Links

Argumente der Impfbefürworter und Impfgegener


  • Wenn ich mich impfe, kann ich andere nicht mehr anstecken.

    • Wenn Impfungen das halten, was sie versprechen (Impfschutz), dann werden logischerweise Geimpfte nicht krank durch Ungeimpfte.

    Haben Sie z.B. gewusst, dass nach einer Polio/Kinderlähmungs-Impfung der Stuhl während mind. 5 Wochen ansteckend ist?

  • Wenn ich mich nicht impfe, kann ich krank werden.

    • Krank werden kann ich nur, wenn ich eine Bereitschaft für diese Krankheit habe. Nicht alle Kinder stecken sich z.B. bei Windpocken an.

    • Nicht Viren oder Bakterien sind Schuld an einer Infektion, sondern ein geschwächtes Immunsystem, schlechte Lebensumstände, Umweltbelastungen, Stress. Bei einer Polioimpfung werden z.B. drei Erreger-Typen kombiniert geimpft. In der Natur ist es praktisch nicht möglich, dass man sich gleichzeitig mit allen drei ansteckt. Die Impfung ist daher ein heftiger Stress für unser Immunsystem. Mehrfachimpfungen werden Kindern in einer Phase verabreicht, in der das Immunsystem noch nicht vorhanden ist.

  • Wenn ich mich impfen lasse, bin ich kein Risiko für die Gemeinschaft.

    • Anstecken kann ich theoretisch nur den, der sich (gleich mir) auch nicht hat impfen lassen oder eben (siehe oben) eine Bereitschaft für diese Krankheit hat.

  • Wenn ich mich impfen lasse, belaste ich das Sozialsystem nicht (Krankenkassen, Arbeitgeber)

    • Diese Denkweise ist ein Trugschluss. Kommt es zu einem Krankheitsausbruch, dann ist dieser gut homöopathisch behandelbar. In Indien werden selbst Kinderlähmung/Polio, Wundstarrkrampf/Tetanus usw. homöopathisch behandelt. Die Krankheitsverläufe sind bei homöopathisch vorbehandelten Patienten zudem viel weniger heftig.

    • Bei geimpften Personen lässt man immer ausser acht, dass z.B. eine Grippe trotz Impfung ausbrechen kann. Der entsprechende Impfstoff wird auf gut Glück von Jahr zu Jahr produziert, ohne prognostisch zu wissen, welcher Virus tatsächlich in der kommenden Grippesaison ausbricht.

    • Durch Impfschäden oder schwacher Immunitätslage erzeugen geimpfte weit mehr Gesundheitskosten als Ungeimpfte.


N.I.E. - Netzwerk Impfentscheid
(Nachfolge-Verein von AEGIS Schweiz)


("Aktives, eigenes, gesundes Immun-System" oder
"Alle Eltern für Gesundheit, Impffreiheit und Selbstbestimmung" war die Bezeichnung für AEGIS)

Der Vereinszweck von AEGIS (griech. "Schutzschild") war es, breite Bevölkerungsschichten, insbesondere Eltern von kleinen Kindern, über die Gefahren der Impfungen zu informieren. Die Arbeit bei AEGIS wurde ehrenamtlich geleistet. Der Nachfolge-Verein "N.I.E. - Netzwerk Impfentscheid" fokussiert klar das Thema „Impfen“ und möchte damit die Diskussion in Gang halten, Menschen für dieses Thema sensibilisieren, aber auch aufrütteln und zum Denken anregen.

Bei der Entscheidung, impfen ja oder nein, geht es letztendlich darum, ob man bereit ist, die Verantwortung eigenständig übernehmen zu wollen. Man muss sich bewusst sein, dass man als Eltern immer die Verantwortung für seine Kinder und sich trägt, egal wie die Entscheidung ausfällt. Ob man sich für die eine oder andere Impfung entscheidet, oder ob man alle Impfungen ablehnt. Sowohl die Gesundheitsbehörden, welche Impfpläne unserer Kinder aufstellen, als auch der Arzt, der Sie zum Impfen drängt, übernehmen keine Verantwortung, was die Folgen betreffen. Ihr Kind kann durch die Impfung schwer geschädigt werden. Die Gefahr dass ihr Kind durch die Impfung einen Schaden davonträgt, ist um das Mehrfache grösser, als die Möglichkeit, an den Folgen der Krankheit selber, gegen die geimpft werden soll, zu erkranken.

Wir müssen lernen, alltägliches zu hinterfragen und nicht blind alles als gegeben hinzunehmen. Es geht schliesslich um unser kostbarstes Gut, um unsere Gesundheit.

Wir leben heute in einer Gesellschaft, in der man uns alles abnimmt. Wir lassen uns gegen Diebstahl, Feuer, Einbruch und Unfall versichern und sind der Meinung, uns mit einer Impfung auch gegen Masern, Mumps & Co. versichern zu können. Das ist ein grosser Irrtum.

Informieren Sie sich gut vor der Impf-Entscheidung. Literatur gibt es genügend. Nur wer beide Seiten kennt ist fähig, eine richtige Entscheidung zu treffen, zu der man auch viele Jahre später noch stehen kann.


Fragen und Antworten


Quelle: AEGIS (heute N.I.E. Netzwerk Impfentscheid)

http://impfentscheid.ch

Das Kind hat bereits einige Impfungen bekommen, kann man mit dem Impfen aufhören?
Man kann mit dem Impfen jederzeit aufhören. Die Schulmedizin sagt dazu: Es gibt keine unzulässig grossen Abstände zwischen den Impfungen. Jede Impfung zählt. Auch eine für viele Jahre unterbrochene Grundimmunisierung muss nicht neu begonnen werden. Voraussetzung ist natürlich, dass Sie den Impfausweis aufbewahrt haben.

Wir leben auf dem Land wo es auch viele Pferde gibt. Unser Arzt drängt uns zur Tetanusimpfung. Was sollen wir tun?
Der Tetanuserreger, ein Bazillus benötigt anarobe Bedingungen, damit er sich entwickeln kann, d.h. die Wunde muss unter Luftabschluss sein. Das sind nur nicht blutende, tiefe, verklebte Wunden. Die richtige Wundversorgung ist hier besonders wichtig, von ihr hängt es ab, ob man an Tetanus erkrankt oder nicht. Jede Wunde muss bluten, damit der Erreger ausgeschwemmt wird. Anschliessend unter fliessendem Wasser oder mit Calendula desinfizieren (Tinktur: 10 Tr. auf 1 EL Wasser). Zur Sicherheit ist eine homöopathische Behandlung mit Arnika bei einer groben Verletzung, Hypericum bei einer Nervenverletzung und mit Ledum bei Stichverletzung empfehlenswert. Bitte fragen Sie ihren Homöopathen.

Die Erkrankung hinterlässt keinen Schutz vor einer erneuten Erkrankung, somit kann auch die Impfung keinerlei Schutz geben. Die Tetanusimpfung ist eine Toxoidimpfung, d.h. es wird das "entgiftete Gift" der Tetanusbakterien verimpft. Da der menschliche Körper aber nicht immun gegen Gifte werden kann, ist eine Schutzwirkung durch die Tetanusimpfung illusorisch.

Soll ich mein Kind gegen "Hib" / Gehirnhautentzündung impfen lassen?
"Hib" ist keine Gehirnhautentzündung, sondern eine grippeartige Erkrankung, die bei bereits vorgeschwächten Kindern in den beiden ersten Lebensjahren eine Gehirnhautentzündung als Komplikation verursachen kann und im 3. und 4. Lebensjahr eine Kehlkopfdeckelentzündung. Die absolute Mehrzahl der Kinder durchläuft die Hib-Erkrankung ohne Probleme. Dass die schweren Hib-Erkrankungen durch die Impfung zurückgegangen sind, stimmt nicht, da es vor Einführung der Impfung (1990) keine Meldepflicht für die Erkrankung an Hib gab. Es gibt Studien, die eindeutig belegen, dass bei Kindern, die 6 Monate voll gestillt werden, Hib-Erkrankungen unwahrscheinlich sind. Nach einer Hib-Erkrankung besteht die Möglichkeit einer Zweiterkrankung, d.h. die Impfung kann auch hier keinen Schutz geben. In Deutschland erkranken sogar vermehrt die gegen Hib geimpften Kinder.

Unser Arzt sagt, wegen der vielen Ausländer bei uns wird die Diphtherie bald wieder ausbrechen, wenn wir mit dem Impfen aufhören. Stimmt das?
Diphtherie ist eine Krankheit, die bestimmte sozioökonomische Bedingungen benötigt, um auszubrechen, d.h. Krieg, Not und Elend. Diese Bedingungen gibt es bei uns nicht. Damit die Diphtherie nicht mehr auftreten kann, braucht es nach Aussagen der Wissenschaftler eine Durchimpfungsrate von 80%. In der Schweiz, Österreich und in Deutschland sind aber lediglich 20-30 % der Erwachsenen gegen Diphtherie geimpft, und trotzdem tritt die Krankheit hier nicht auf. In Russland und der Ukraine sind mehr als 90% der Bevölkerung durchgeimpft und es brechen immer wieder Diphtherieepidemien auf. Diphtherie ist ebenso wie Tetanus eine Krankheit, die bei uns keine Immunität aufbaut, d.h. wir können öfters an Diphtherie erkranken. Wie will dann die Impfung hier einen Schutz geben?

Wir möchten einen Impfstoff ohne Thiomersal/Quecksilber für unser Kind, da er nicht so gefährlich ist.
Impfstoffe ohne Thiomersal sind nicht gesünder für die Kinder. Sie enthalten immer noch genügend andere Krankheitserregende Stoffe wie Aluminiumhydroxid, Phenol, Formaldehyd, Antibiotika, artfremde Eiweisse, Azeton, usw. Heute versuchen die Impfstoffhersteller auf Druck der Ärzte und Eltern, Thiomersal in den Impfstoffen durch andere Produkte zu ersetzen. Hierzu kommt allerdings nur 2Phenoxyethanol in Frage. Es ist gegen einige Bakterien aber nicht so wirksam und wird in der medizinischen Literatur auch bereits als nerven- und nierenschädigend beschrieben. Oft wird auch in den Beipackzetteln Thiomersal nicht mehr unter seinem geläufigen Namen aufgeführt, sondern es gibt in der Zwischenzeit mehr als 30 andere Bezeichnungen für Quecksilberverbindungen.

Unsere Tochter kommt in die Pubertät, soll sie sich gegen Röteln impfen lassen?
Röteln sind eine harmlose Kinderkrankheit. Erkrankt jedoch eine schwangere Frau in den ersten drei oder vier Monaten der Schwangerschaft an den Röteln, so kann ihr Kind missgebildet und/oder geistig behindert zur Welt kommen. Die Rötelnimpfung schützt nicht vor einer Erkrankung mit Röteln. Es gibt immer wieder vorschriftsmässig geimpfte Schwangere, die ein Kind mit einer Rötelnembryopathie gebären, dies belegen wissenschaftliche und medizinische Daten. In der Schweiz gab es von 1995-2002 vier gemeldete Fälle von einer Rötelnembryopathie, wovon zwei Frauen vorschriftsmässig geimpft waren. Der einzige Schutz ist der, dass allen Mädchen in der Kindheit eine Ansteckungsmöglichkeit mit Röteln geboten wird.

Wir fahren im Urlaub in ein afrikanisches Land, welche Impfungen sollen wir vornehmen?
Die meisten Erkrankungen in den afrikanischen Ländern sind Durchfallerkrankungen und/oder kommen von einer mangelnden Hygiene (z.B. Typus, Cholera, Hepatitis A, usw.). Hier gilt das alte englische Sprichwort: Peel it, cook it or leave it. Gelbfieber und Malaria werden von Stechmücken übertragen. Hier sollten auch geeignete Massnahmen getroffen werden, wie z.b. helle geschlossene Kleidung, Moskitonetze, usw. Alle Reiseimpfungen sind gut entbehrlich. Empfehlenswert ist eine homöopathische Reiseapotheke, die Ihr Homöopath gerne auf Ihre Bedürfnisse zusammenstellt. Die einzige Verpflichtung ist die Gelbfieberimpfung. Sie gilt jedoch nur für bestimmte Länder und dort oft nur für bestimmte Landesteile oder Jahreszeiten. Ihr Reisebüro und AEGIS können Ihnen hierzu Auskunft geben.

Kann die Kinderlähmung/Polio bei uns heute noch ausbrechen?
In der Schweiz ist der letzte Fall von Wildpoliovirus verursacht, 1982 aufgetreten, in Österreich Mitte der 60er-Jahre. Seitdem hat es in diesen Ländern trotzdem etliche Fälle von Kinderlähmung gegeben, die aber alle durch das Impfpoliovirus verursacht waren, d.h. die Schluckimpfung hat Kinderlähmung ausgelöst. Das ist auch mit ein Grund, warum seit kurzem die Schluckimpfung ersetzt wurde. Die Polio-Spritzimpfung ist in den deutschsprachigen Ländern Ende der 50er Jahre eingeführt worden, kurz danach wurde sie dann von der Schluckimpfung abgelöst. Wenige Jahre nach Einführung der Polioimpfung hat es in all diesen Ländern eine Polioepidemie gegeben. erkrankt sind fast ausschliesslich Geimpfte. Dies sieht man besonders gut an den offiziellen Statistiken der einzelnen Länder. Heute gibt es laut WHO nur noch Wildviren in Indien und einem Teil von Afrika. Bis zum Jahr 2005 sollte nach ihren Angaben die ganze Welt poliofrei sein. Es gab 2001 weltweit ca. 300 Poliofälle. Polio als Epidemie wird bei uns nicht mehr auftreten, mit oder ohne Impfung.

Mein Sohn hat noch keinen Mumps gehabt, nun mache ich mir Sorgen wegen einer Sterilität, wenn er Mumps als Erwachsener bekommt.
Nur die Hälfte der Angesteckten erkrankt sichtbar an Mumps, d.h. Ihr Sohn hat vielleicht ohne Ihr Wissen Mumps gehabt. Man geht davon aus, dass zwischen 65 und 75 % aller Buben immun gegen Mumps sind, weil sie ihn unbemerkt durchgemacht haben. Das schweizerische Bundesamt für Gesundheit (BAG) sagt, dass eine Zeugungsunfähigkeit nach Mumps wissenschaftlich nicht nachgewiesen sei.

Wir wohnen in einem Zeckenendemiegebiet und unser Arzt drängt auf die FSME-Impfung
Zecken benötigen zur Eiablage und zur Weiterentwicklung eine Blutmahlzeit. Nur sehr wenige Zecken sind Virenträger. Sie können aber auch die Lyme-Borreliose übertragen, dies kommt viel häufiger vor. Zecken übertragen diese Krankheitserreger überwiegend erst gegen Ende ihres Saugaktes, da sich die Erreger in der Darmwand befinden. Somit sollte eine Zecke so schnell wie möglich entfernt werden. Bei rechtzeitiger und v.a. aber vorschriftsmässiger Entfernung und anschliessender Desinfektion kommt es so gut wie nie zu Problemen. Eine Zecke darf nie bei der Entfernung gedrückt werden. Kontaktieren Sie Ihren Homöopathen im Zweifelsfall. Nach dem Aufenthalt im Freien sollte man den Körper absuchen (Kopf nicht vergessen). Die Impfung kann zu schwerwiegenden Nebenwirkungen führen.

Sollen wir vor der Impfung eine Titerbestimmung machen lassen?
Bei einer Titerbestimmung werden die Antikörper im Blut gemessen. In der Immunologie ist heute aber bereits bekannt, dass Antikörper weniger als 5% dessen ausmachen, was wir unsere Immunität nennen. Zudem sind die Titerbestimmungen nicht standardisiert, d.h. je nach Hersteller fällt das Ergebnis anders aus. Dass ist auch unseren Ärzten bekannt, deshalb raten sie meist von einer Titerbestimmung ab. Oftmals muss für die Titerbestimmung der Impfausweis beigelegt sein, damit man im Labor das Ergebnis besser "interpretieren" kann (z.b. bei der FSME-Titerbestimmung).

Weitere Infos:


http://impfentscheid.ch (N.I.E. - Netzwerk Impfentscheid)
www.impfschaden.info
www.impfkritik.de
www.impfreport.de
www.arzneimitteltelegramm.de
www.impfo.ch
www.impf-info.de
www.impfschaden.de
www.groma.ch
www.konsumentenschutz.ch


Publikationen


Impfen - Evidenz? Glaube?
v
on Marcel Hänggi
WOZ vom 14.04.2005 - Ressort Wissen
Impfkritiker und Impfbefürworter stehen sich unversöhnlich gegenüber. Trotzdem kann man sich auch als Laie eine eigene Meinung bilden.

Impfen - Merkblatt zur Sendung Puls
vom 02.09.2002 - Schweizer Fernsehen SF1. Kaum ein anderes medizinisches Thema wird in Fachkreisen heftiger diskutiert als das Impfen. Die Meinungen von Befürwortern und Gegnern könnten gegensätzlicher nicht sein.


Bücher


Dr. G. Buchwald:
Impfen, das Geschäft mit der Angst


Dr. G. Buchwald:
Rückgang der Schwindsucht trotz "Schutz"-Impfung

Dr. H. Coulter. B. Fisher:
Dreifach-Impfung - Ein Schuss ins Dunkle


Dr. med. Friedrich P. Graf:
Impfentscheidungen


Dr. med. Friedrich P. Graf:
Nicht impfen - was dann?


Alfred Lienhard:
Impfen, Nutzen und Risiken für Kinder und Erwachsene, ein Ratgeber


Anita Petek:
Kritische Analyse der Impfproblematik, Band I und II (beinhaltet auch die Zusatzstoffe in Impfseren)

Carola und Ravi Roy:
Kinder mit Homöopathie behandeln  



ZurückVorwärts

 
vergrössern
 

Impfen

Sinn der Kinderkrankheiten

Impfentscheidung

Impfreaktionen
Impfkomplikationen

Impfschäden

Leichte Impfschäden

Mittelschwere Störungen

Schwere Impfschäden

Chronische Krankheiten

Sicht der Homöopathie

Homöopathisch impfen?

Homöopathische Behandlung


Weitere Informationen:
Krankheiten