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Homöopathische Behandlung
von Impfschäden

Einige Gedanken aus
Sicht der Homöopathie


Kranke Kinder dürfen nicht geimpft werden und gesunde Kinder benötigen keine Impfung.

Erreger können teilweise lange Zeit in einem gesunden Menschen leben ohne Symptome zu erzeugen. Ob er erkrankt, hängt nicht von Bakterien oder Viren ab, sondern von seiner Empfänglichkeit. Seine Veranlagung, sein momentaner Zustand (vital oder schwach) sind entscheidend ob Erreger eindringen können oder nicht.

Beispiel
Schnupfen: Wir bekommen nicht unweigerlich einen Schnupfen, wenn uns jemand anniest! - Allerdings ist eine "Ansteckung" auch von der Virulenz eines Erregers abhängig (Giftigkeit; Grad der Aggressivität).

Angst vor Ansteckung und Krankheit

Angst ist immer ein schlechter Ratgeber. Angst macht einen Menschen empfänglich für Krankheiten.

Wenn man sich für die Homöopathie entscheidet, kann man getrost Ängste und Befürchtungen über eine mögliche Ansteckung und unheilbare Krankheitsverläufe ausschalten. Die klassische Homöopathie ist nicht nur eine bewährte Behandlungsmethode bei Kinderkrankheiten, sondern auch die beste Gesundheitsprophylaxe.
Wenn auf Grund einer homöopathischen Anamnese Impf-Folgen zu erwarten sind (auf Grund bestehender Grundkrankheiten und der Miasmatik), muss man gut abwägen, ob der Impfschutz so wichtig ist, dass man eventuelle Nebenwirkungen in Kauf nimmt.

  • Aus homöopathischer Sicht sind Impfungen abzulehnen, Kinderkrankheiten dienen der Schulung des Immunsystems.

  • Kinderkrankheiten dienen dazu Miasmen zu beruhigen (erbliche Veranlagung für bestimmte Krankheiten).

  • Die meisten Kinderkrankheiten entfalten sich über die Haut (die Haut ist unser grösstes Ausscheidungsorgan), deshalb findet jedes Mal eine "Reinigung" statt.

  • Die Kinderkrankheiten können homöopathisch begleitet werden, allfällige Schäden werden dadurch verhindert.

  • Nach einer durchgemachten Kinderkrankheit beobachtet man oft einen Entwicklungsschub des Kindes.

  • Nicht jeder der geimpft ist, hat einen Impfschaden, nicht jeder der geimpft ist, hat aber einen Impfschutz.

  • Haben beide Eltern bereits Allergien, Kinder nicht impfen. Bei bestehenden Allergien nicht impfen.

  • Nicht in Zahnungsperiode impfen, der Stuhlgang muss tadellos sein, dasselbe gilt auch bei einem bestehenden Infekt.

  • Impfungen enthalten Fremd-Eiweisse, sie tragen zur Allergisierung bei. Mit jeder Impfung setzen Sie sich einem Gesundheitsrisiko aus (Allergien, Immunsuppression, Giftstoffe, ungeprüfte Impfungen, usw.).

  • Wiederholte Impfungen können in einigen Fällen die homöopathische Behandlung verunmöglichen oder zumindest stark erschweren.

  • Bei den Inhaltsstoffen der Impfseren fehlt der Durchblick:

    • Es gibt z.B. allein 37 Synonyme für Quecksilber! (z.B. Thiomersal). Quecksilber ist ein Nervengift.

    • Impfseren enthalten Aluminium/ Aluminiumhydroxid (Aluminium wird mit Alzheimer in Verbindung gebracht), Formaldehyd (krebserregend), Antibiotika, Human-Albumin als Stabilisator (kann Allergien auslösen), Neomycinsulfat zur Verhinderung eines Komas (kann Allergien, Magen- und Darmstörungen auslösen), usw.

    • Impfstoffe enthalten manchmal "Verunreinigungen", z.B. RS Viren (verantwortlich für schwere Atemwegserkrankungen). Die RS Viren sind verwandt mit den Masernviren. Die Auswirkungen davon haben die geimpften Personen zu tragen.

  • Produktion der Impfstoffe: Es werden Tiere (Kaninchen, Pferde, Schafe, Hunde, Mäuse), Eier, menschliche Krebszellen, tierische Krebszellen, abgetötete menschliche Föten, genmanipulierte Lebensmittel oder genmanipulierte Tiere verwendet.

  • Impfungen wirken sich nachteilig auf die Darmflora aus (Durchfall, Verstopfung = Zeichen für Impfschädigung, dem Candida-albicans-Befall im Darm wird Vorschub geleistet.

Noch einmal zusammengefasst:

  • Geimpfte Kinder haben häufiger Asthma und Allergien.
    Quelle: Zeitschrift Epidemiology, 1997

  • Es gibt einen sicheren Zusammenhang zwischen der MMR (Masern, Mumps-Röteln-Impfung) und chronischer Arthritis.
    Quelle: Amerikanische Akademie der Wissenschaftler, 1991

  • Nach HIB-, Mumps- und Hepatitis-Impfung kommt es vermehrt zu Jugend-Diabetes und Multiple Sklerose.

  • Starrkrampfimpfung/Tetanus schwächt das Immunsystem.
    Quelle: New England Journal of Medicine, 1996


Homöopathisch impfen?


Manchmal fragen Eltern nach einem "vorbeugenden Mittel", oder sie wünschen eine "homöopathische Impfung" z.B. gegen Masern. Die Idee bei einer homöopathischen Impfung ist, dass ein potenzierter Impfstoff als homöopathische Prophylaxe verabreicht wird. Der Patient soll dann angeblich vor der Krankheit geschützt sein. Der Vergleich zu Impfungen ist jedoch schlecht gewählt, da Impfungen nicht zur Bekämpfung von Krankheiten, sondern zur Immunisierung vor dem Ausbrechen einer eventuellen Krankheit eingesetzt werden!
Vertreter dieser Meinung berufen sich schon mal auf Dr. S. Hahnemann, dem Begründer der Homöopathie. Dieser hat schon mal vorbeugend Arzneimittel gegeben (z.B. bei einer Scharlachepidemie), aber erst, als er den Genius epidemicus bestimmt hatte. Als Genius epidemicus bezeichnet man die charakteristischen Symptome einer Epidemie. Dabei ist entscheidend, ob die Symptome näher beschrieben, differenziert dargestellt werden können (Lokalisation, Empfindungen, Modalitäten und Begleitsymptome). Beschrieben hat Hahnemann alles im "Organon".

  • Die Gabe von Impfnosoden als Prophylaktikum ist als grobfahrlässig anzusehen und gehört nicht zur klassischen Homöopathie. Wenn man den Gedanken der Homöopathie verstanden hat, so wird man feststellen, dass man diese Heilmethode niemals als „Impfung“ zur Prophylaxe einsetzen kann. Eine homöopathische Arznei muss immer nach der Ähnlichkeitsregel (Simile) verschrieben werden. Hahnemann lehrte, dass eine Krankheit durch ein Mittel geheilt werden kann, welches bei einem gesunden Menschen ähnliche Symptome hervorrufen kann, wie sie der Kranke aufweist. „Wähle, um sanft, schnell, gewiss und dauerhaft zu heilen, in jedem Krankheitsfalle eine Arznei, welche ein ähnliches Leiden für sich erregen kann, als sie heilen soll. Simile similibus curentur“. Voraussetzung für die Anwendung des Ähnlichkeitsprinzips ist die Kenntnis der Arzneiwirkung und die Erfassung des individuellen Symptombildes des Patienten mittels einer Anamnese. Der Mensch ist nun mal ein einzigartiges Wesen, sowohl in gesunden wie auch in kranken Tagen. Durch das Individualisieren ist die Diagnose nur sekundär von Nutzen, aber für die Prognose der Krankheit ist sie sehr wichtig. Im „Organon der Heilkunst“ wird sehr genau beschrieben, wie die Anamnese (Krankheitsbefragung) umzusetzen ist, um das individuelle Krankheitsbild zu erfahren und welche Symptome des einzelnen Kranken die Arzneiwahl bestimmen (§§ 83-104). Der Name der Krankheit (Diagnose) beschreibt hingegen einen pathologischen Zustand, der das Wesen und die Individualität des Menschen völlig ausklammert.

  • Eine "homöopathische Impfung" kann deshalb nicht wirken, da die Arznei nicht individuell verschrieben wurde. Der „Patient“, ist bei der „homöopathischen Impfung“ nicht krank. Er wird, je nach der Empfindlichkeit durch die Einnahme eine Arzneimittelprüfung durchmachen, da das Mittel völlig unhomöopathisch ausgewählt wurde. Das heisst, er kann Symptome bekommen, die dem homöopathischen Mittel ähnlich sind. Es wird zu keiner Immunität gegen die Krankheit kommen.

  • Obwohl der Organismus den "Impfstoff" in potenzierter homöopathischer Form erhält, wird es zu keiner Antikörperbildung und damit zu keiner Immunität kommen.

  • Der Patient wiegt sich durch die „homöopathische Impfung“ in falscher Sicherheit.

Homöopathische Behandlung von Impfschäden


Folgen von Impfungen, die häufig erst Wochen, Monate oder gar Jahre nach Impfungen auftreten werden von den Eltern oft nicht als Ursache für verschiedenste Beschwerden in Erwägung gezogen. Ein erfahrener Homöopath ist jedoch geschult, auf bestimmte Zeichen einer "Impfkrankheit" zu achten. Jeder Fall muss deshalb homöopathisch genau abgeklärt werden. Alle Informationen sind zu überprüfen und verlangen von dem Betroffenen oder den Eltern eine sehr gute Beobachtungsgabe.

Homöopathie respektiert die Gesetze der Natur und konzentriert sich auf die Stärkung der Abwehrkraft und der Lebenskraft.

Homöopathie hat viel zu bieten, wenn es um die Bekämpfung der schädlichen Auswirkungen der Impfung geht. Alle Arten von körperlichen Beschwerden wie Asthma, Epilepsie, Neurodermitis, bis hin zu Schlaflosigkeit und Wesensveränderungen können erfolgreich behandelt werden. Bei Kindern mit mentalen Störungen und Minderentwicklungen kann die Lebensqualität deutlich gebessert werden.




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