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Krankheiten

Welche Krankheiten kann man mit Homöopathie behandeln?

     

Prinzipiell ist die Homöopathie eine universelle Heilungsmethode, d. h. man kann fast alles behandeln, was nicht gerade zwangsläufig in den Bereich der Chirurgie oder Notfallmedizin gehört.

Akute Erkrankungen wie Mittelohrentzündungen, Blasenentzündungen, Kinderkrankheiten, Ischialgien, Grippe und Erkältungen sprechen im Allgemeinen sehr schnell auf ein homöopathisch richtig verordnetes Mittel an. Häufig sieht man in der homöopathischen Praxis Patienten mit allergischen Erkrankungen wie Heuschnupfen, Neurodermitis, Asthma, Psoriasis, Infektanfälligkeit, rheumatische Erkrankungen, Magen-Darm-Krankheiten, psychosomatische Krankheiten. Doch auch viele andere akute und chronische Erkrankungen, teilweise auch solche, die in der orthodoxen Medizin als schwer oder gar nicht beeinflussbar gelten, lassen sich mit Homöopathie erfolgreich behandeln.

Wenn man die Krankenjournale der Homöopathen bis Anfang unseres Jahrhunderts liest, so findet man auch viele geheilte Fälle von sehr ernsthaften Krankheiten wie Lungenentzündungen, Malaria, Cholera, Typhus, Tuberkulose usw., und man wundert sich, wozu die Homöopathie fähig ist.

Bei Menschen, denen Organe entfernt wurden oder deren Organe durch lange Krankheitsdauer schon erheblich geschädigt sind, ist natürlich auch mit Homöopathie keine vollständige Heilung mehr möglich. Doch lässt sich auch da der allgemeine Gesundheitszustand oft noch erheblich verbessern, wenn die Homöopathie neben der manchmal unerlässlichen schulmedizinischen Therapie eingesetzt wird.

Letztendlich hängt es in hohem Masse von den Fähigkeiten und der Erfahrung des behandelnden Homöopathen ab, welche Krankheiten er mit Homöopathie behandeln kann.  

     
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