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Andere Therapieformen

Gibt es auch andere Behandlungswege als die Homöopathie, die zu wirklicher Heilung führen?

     

Selbstverständlich sollte man nie so vermessen sein, zu glauben, die Homöopathie sei der einzig mögliche Weg zu Heilung. Die Homöopathie Hahnemanns hat die Gesetze der Natur schliesslich nicht gepachtet. Hahnemann erkannte die Gesetzmässigkeiten, die es der Homöopathie durch ihre Anwendung ermöglichen, auf die "Lebenskraft" eines Menschen heilend Einfluss zu nehmen.

Als Therapiemethode dürfte die Akupunktur der Homöopathie wohl am nächsten verwandt sein, auch sie geht weit über das materialistische Denken hinaus und vermutet Krankheitsursachen nicht im stofflichen Bereich usw. 

Die Schulmedizin unserer Zeit ist trotz aller schätzenswerter Fortschritte bis heute nicht in der Lage, chronische Krankheiten wirklich zu heilen, sondern kann höchstens Linderung verschaffen.
Vollständige Heilung ist natürlich auch nicht immer möglich, z. B. nach der Entfernung von Organen. So ist es z. B. nach Entfernung der Schilddrüse unverzichtbar, Schilddrüsenhormone einzunehmen (Substitutionstherapie). Auch ist es manchmal nötig, Symptome zu behandeln ohne damit die Ursache beseitigen zu können (sog. palliative Behandlung oder Palliation).  

In vielen Fällen kann man die zugrunde liegende Verstimmung der Lebenskraft trotz nötiger schulmedizinischer Therapie parallel homöopathisch behandeln und damit den Gesundheitszustand deutlich verbessern. Oft geht das so weit, dass man Medikamente, die der Patient vorher brauchte, um ein halbwegs erträgliches Leben zu führen, in reduzierter Dosis oder nicht weiter benötigt.  

Eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Schulmedizin und Homöopathie wäre sehr wünschenswert.

     
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